Alarmanlage: Was ist beim Kauf zu beachten?

Wer überlegt, sein Eigenheim entsprechend zu sichern, erfährt in einem Alarmanlage Test, was er dazu benötigt und welche Aspekte beim Kauf zu berücksichtigen sind. Gerade bei den Geräten gibt es unterschiedliche Modelle, die unterschiedliche Zwecke erfüllen. Deshalb macht es Sinn, sich eine Anschaffung im Vorfeld genau zu überlegen.

 

Welche Alarmanlagen gibt es?

Bei einem Alarmanlage Test stellt sich bald heraus, dass es unterschiedliche Funktionsweisen gibt. Eine Funk-Alarmanlage etwa funktioniert ohne spezielle Verkabelung und kann sehr gut innen und außen verwendet werden. Es gibt sie als geschlossenes oder offenes System, das vom Computer aus gesteuert werden kann. Sogenannte Öffnungsmelder funktionieren mittels eines Magnetkontaktes, der an Fenster und Türen angebracht werden kann. Erfolgt eine Unterbrechung des Kontakts durch eine Öffnung, wird der Alarm ausgelöst. Allerdings ist hier kein umfassender Schutz für das komplette Eigenheim gegeben, sondern nur ein punktueller. Im Alarmanlage Test finden sich auch GSM-Alarmanlagen, die über ein Funksignal arbeiten.

Erfolgt ein unbefugter Zutritt, wird die Benachrichtigung von Einsatzzentralen oder Sicherheitsdiensten über das Handy-Netz ausgelöst.

 

Weitere Aspekte, die beim Alarmanlage Test wichtig sind

Für den Kauf einer Alarmanlage gilt es auf den Verwendungszweck zu achten. Wer seine Innenräume absichern möchte, setzt am besten auf eine Hausalarmanlage mit der Kennung IP20. Für ein Gerät zum Außenschutz, muss auch entsprechender Spritzwasserschutz vorhanden sein. Das findet sich in der Kennung IP54 wieder. Auch bei der Installation gibt es mehrere Varianten, wie etwa eine drahtgebundene. Diese erfordert eine sehr aufwändige Installation, da die Kabel unter der Mauer verlegt werden müssen. Funk- oder GSM-gebundene Anlagen hingegen funktionieren drahtlos und können sehr gut nachträglich in ein Gebäude eingebaut werden.

Der Frequenzbereich muss sorgfältig gewählt werden

Der Alarmanlage Test gibt auch Aufschluss, welche Frequenzen für Alarmanlagen gut geeignet sind. Während die Frequenz 433 mHz eher anfällig für Störungen ist, da viele Hausgeräte und vor allem die Smart Home-Technologie darauf basiert, sind Anlagen, die mittels DECT-Standard funktionieren, sehr gut geeignet und störungsfrei. Hier wird der Frequenzbereich zwischen 1880 und 1900 mHz verwendet. Interessenten für eine Alarmanlage sollten auch auf die Funkreichweite achten. Diese bezeichnet grundsätzlich die maximale Entfernung zwischen zwei Funkkomponenten. Ist die Distanz zwischen zentraler Anlage und zum Beispiel dem Bewegungsmelder zu groß, wird die komplette Anlage störanfällig.

 

Der Einsatzbereich spielt wichtige Entscheidungsrolle

Beim Alarmanlage Test finden sich Modelle, die für die Anwendung innen oder außen gedacht sind. Die Zentrale für beide Varianten liegt im Innenbereich. Etwaige Sirenen oder LED-Leuchten können dagegen auch draußen angebracht sein. Damit ist klar, dass es hier auf das Material der Komponenten ankommt. Wer sein komplettes Eigenheim gegen unbefugten Zutritt absichern möchte, ist im übrigen mit einer Funk Alarmanlage gut beraten. Diese kann sehr gut nachträglich eingebaut werden, da keine Leitungen innerhalb der Mauern verlegt werden müssen. Ein entsprechendes Starterpaket, das Zentrale, Bewegungsmelder sowie einige Tür- und Fenstersensoren und ein Bedienelement enthält, ist meist bereits günstig im Handel erhältlich.

Wer später noch nachrüsten möchte, kann dies jederzeit tun. Sinnvoll ist da zum Beispiel ein Rauch- oder Wassermelder bzw. eine Außensirene. Der Alarmanlage Test hat auch gezeigt, dass eine Nachrüstung mit einer Überwachungskamera oft durchaus Sinn macht und gut gelingen kann. Damit ist dann das Eigenheim umfassend gut abgesichert und unerwünschte Übergriffe werden verhindert.